Fotografie  Sabine Werfel


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Urlaub im Pott...

Wenn man im Urlaub nicht wegfährt, muss man sich lohnenswerte Ziele in der Nähe suchen. Und davon gibt es hier im Ruhrpott unzählige. Viele sind inzwischen Lieblingsorte geworden, an denen ich immer wieder gerne bin, wie z.B. der Westpark oder der Schlosspark in Bochum und die Halde Hoheward mit Blick auf die Zeche Ewald in Herten, aber diesmal wollte ich etwas Neues entdecken.

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RUB im Winter

Sonntag - viel Zeit.
Kalt - aber trocken.
Fototour - aber nicht weit fahren.
Also auf zur RUB - zur Ruhr-Universität Bochum.

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Bochum - wo sonst?

Eine wunderbare Stadt mit vielen verschiedenen Facetten, die zu entdecken nie langweilig wird. Ich habe einmal über den Ruhrpott im Allgemeinen geschrieben und nicht ohne Grund finden sich in dem Artikel viele Fotos aus meiner Lieblingsstadt. Obwohl ich nicht dort geboren bin, fühle ich mich eng mit ihr verbunden.

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Wiederentdeckt: die analoge Fotografie

Wer sich näher mit dem Thema Fotografie beschäftigt, begegnet auch heutzutage in Büchern, in Zeitschriften, im Internet immer wieder wunderbaren Bildern, die analog aufgenommen wurden. Nicht nur aus früheren Jahren, als es noch keine digitalen Kameras und „fotografierenden Telefone“ gab, sondern ganz aktuellen Aufnahmen von Fotografen, die sich entweder nie der analogen Fotografie abgewandt oder diese inzwischen wiederentdeckt haben. Auch ich habe wieder Blut geleckt.

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Warum ich fotografiere

Die Fotografie ist seit ca. vier Jahren mein absolutes Lieblingshobby. Das war nicht von jetzt auf gleich so, denn niemand beschließt bewusst, sich plötzlich für eine besondere Aktivität zu begeistern. Allerdings wuchs diese Begeisterung sehr schnell.

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Rundflug

Fliegen - hoch oben schweben und auf die Welt da unten schauen. Wie gerne sitze ich in einem Flugzeug, genieße besonders Start und Landung und den Blick auf diese Welt. Doch ist man einmal über den Wolken, ist dieser Blick versperrt. Darum gab es schon lange den Wunsch, einmal mit einer kleinen Maschine zu fliegen.

Am 29. Februar diesen Jahres war es so weit. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zum Flughafen und schon der Weg dorthin war ein Vergnügen. Am Juister Strand entlang, durch die Dünen und dann hieß es nur noch auf den Flieger warten. Ich wusste, dass es keiner der  Linienflieger sein würde, der Passagiere zwischen Norddeich und Juist transportiert, und so war ich nicht überrascht, als eine kleine Cessna 182t Skylane landete.

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Im Ruhrpott

Ich wohne im Ruhrpott - und das ausgesprochen gerne!

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Minimalismus in der Fotografie

Ein faszinierendes Thema in der Fotografie ist für mich der Minimalismus. Ganz nach dem Motto: „weniger ist mehr“.

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Zweites Zuhause - Töwerland Juist (3)

Urlaub innerhalb Deutschlands? Kein Problem: Koffer packen, ab ins Auto damit und dann fahren wir direkt von Haus zu Haus. Nach Juist zu kommen, ist dagegen nicht so einfach.

Bisher bin ich immer mit der Fähre von Norddeich Mole aus rübergefahren. Das ist allerdings nur ein-, selten auch zweimal am Tag möglich, da die Insel tideabhängig ist. Kein Wasser - kein Schiffsverkehr. Also heißt es jedes Mal, frühzeitig am Hafen zu sein oder als Alternative das Flugzeug zu wählen.

Mein erster Besuch 1979 oder 80, so genau weiß ich es nicht mehr, war richtig abenteuerlich. Die Fähre fuhr nur bis zum Anleger, der mitten im Wattenmeer vor der Insel lag, die Passagiere stiegen aus, in die Inselbahn um und fuhren mit ihr durch die Wellen zum Bahnhof. Dort gehörte es zum Ritual mit den Worten: „Hut ab! Oh wie blass.“ empfangen zu werden.

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Zweites Zuhause - Töwerland Juist (2)

Wer auf Juist ist, sollte unbedingt eine Wattwanderung - barfuss! - mitmachen, und zwar mit Flutbeobachtung. Bei mir ist es erst vor zwei Jahren dazu gekommen und ich bin noch immer schwer beeindruckt.

Weit draussen vor der Insel dieses einmalige Fleckchen Natur live zu erleben, das ist unbeschreiblich. Es bleibt zu hoffen, dass der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer noch lange erhalten bleibt.

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